“Amateurfunk ist doch was für alte Leute!”
So heißt es oft. Doch ist das wirklich so? Lass uns mal genauer hinschauen.
Jaja, die Jugend von heute…
- Dauer-Scrollen, kurze Aufmerksamkeit, viel Meta-Rauschen.
- Snapchat, Clips, Likes – aber wenig Tiefe.
- Wenig tragende Netzwerke, wenig Substanz, wenig Verbindlichkeit.
Dieses Bild wird gern gezeichnet. Und ja: Ein Teil davon ist real.
Aber eben nicht alles.
Es gibt junge Menschen, die mehr wollen.
Mehr als Konsum. Mehr als Reichweite. Mehr als den nächsten Prepaid-Shop oder Mobilfunkmast. Menschen mit Neugier, technischem Interesse, Lust auf echtes Können – und auf echte Begegnungen.
Genau diese Gruppe wird oft übersehen.
Amateurfunk ist eines der Hobbys, das all das verbindet.
- Technik, Wissen, Verantwortung.
- Gemeinschaft statt Filterblase.
- Direkte Verbindung statt algorithmischer Vermittlung.
- Und Gespräche mit Menschen aus der ganzen Welt – live, real, ungeglättet.
Warum das gerade für junge Menschen spannend ist, wie der Einstieg aussieht und was diejenigen sagen, die es ausprobiert haben – darum geht es hier.
Junge Neueinsteiger - hier sagen sie, was sie getriggert hat!
SWL Paul (10 Jahre)
Paul ist mit zehn Jahren unser jüngstes Mitglied beim OV E05 – und schon jetzt begeistert vom Funken. Wie er dazu gekommen ist und was ihn daran fasziniert, erzählt er uns im Interview.
E05:
Paul, du bist mit 10 Jahren das jüngste Mitglied beim E05.
Paul, du bist mit 10 Jahren das jüngste Mitglied beim E05.
SWL Paul (10):
Mein Papa hat mir ein Funkgerät gezeigt...
Mein Papa hat mir ein Funkgerät gezeigt...